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Waltrop: 1507 Entlang der Seidenstraße durch Mittelasien - Diavortrag -
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Entlang der Seidenstraße durch Mittelasien - Diavortrag -

Mittelasien, das alte Turkestan, liegt zwischen Europa und Asien und war wichtiges Durchgangsland der Seidenstrasse. Diese Region ist geprägt durch unendliche Wüsten und Trockensteppen, Oasen, gewaltige Gebirgszüge und eine Vielzahl von Völkern und alten Kulturen.
Trotz des Vordringens des Islams und der beispiellosen Vernichtungen durch die Mongolen ist von der Seidenstrasse der alte Mythos geblieben. In Usbekistan kann heute der Reisende die Faszination des Fernhandels und das Aufeinandertreffen der unterschiedlichsten Kulturen am Besten nachempfinden. In den Oasenstädte Chiwa, Buchara und Samarkand lebt die Tradition der Seidenstrasse am ehesten fort. Die Märkte und die herrlichen historischen Gebäudekomplexe versetzen den Besucher in eine andere Zeit.
Turkmenistan und besonders die Hauptstadt Aschgabat überraschen den Reisenden. Die repräsentativen Gebäude und viele Hochhäuser sind mit weißem italienischen Marmor verkleidet. Eine Architektur, die irreal wirkt. Mar, eines der wichtigsten Handelszentren der Seidenstrasse, ist ein archäologisches Ausgrabungsfeld.
Im 7. bis 8. Jh. gab es östlich von Samarkand, im heutigen Tadschikistan, eine bedeutende sogdische Handelsstadt am Sarafschan-Fluß. Sie wurde durch den Islam zerstört. Bei den gegenwärtigen Ausgrabungen sind gut erhaltene Wandmalereien entdeckt wurden. Sie geben über das Leben der damaligen Zeit Auskunft.
Der Vortrag bereitet vor auf die VHS-Studienreisen 'Seidenstraße' im Herbst 2019. Angemeldete Reise-Teilnehmende haben freien Eintritt.



Christoph Mahler
Sonntag, 10.03.2019
10.30 Uhr
Haus der Bildung und Kultur (HBK)
7,- EUR
Vorverkauf
8,00 EUR
Tageskasse
5,00 EUR
ermäßigt
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